Alle 11 Sekunden…verliebt sich ein Hacker in ein Opfer-Unternehmen.

Liebe auf den ersten Klick, nicht nur bei Parship, nein, auch in der Welt der Cyberkriminellen geht es um Attraktivität. So werden ausgespähte Firmen-Netzwerke gezielt auf Ihre Attraktivität, zum Beispiel in Bezug auf Datenbeute oder Verschlüsselung aussortiert. Damit Sie wissen, wie interessant Ihr Unternehmen für Hacker sein könnte, brauchen Sie einen IT-Sicherheitscheck!

Es ist keine Überraschung: Umso mehr Geräte, ob Notebooks, PCs, Server, Handys oder Tablets, Sie online verwenden, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie früher oder später gehackt werden. Wir alle wissen; es ist keine Frage, ob man gehackt wird, nur eine Frage, wann man gehackt wird. 

Bei weltweit 22 Milliarden online betriebenen Geräte (Stand 2018, Statista), und diese Zahl soll sich bis 2030 mindestens verdoppeln, ist es nur zu verlockend für jeden Cyberkriminellen. Nicht zuletzt die Homeoffice-Welle, welche Corona geschuldet ist, hat Unternehmen gezeigt, dass sie sich für die Zukunft weiter Digitalisieren müssen. 

Ganz klar; die Digitalisierung schreitet voran – zuhause oftmals schneller, man denke an Smart-Watches, Heizsysteme und Lichtsteuerung auf Zuruf – aber auch im geschäftlichen Umfeld, wo immer öfter ein flexibler Arbeitsplatz von Nöten ist. Welcher Chef dabei nicht im Blick hat, wo und welche Risiken auf ihn und sein Firmen-Netzwerk lauert, agiert fahrlässig. 

4 gute Gründe für ihre Cyber-Risikobewertung

#1 Sie erhalten einen aktuellen Überblick über Ihre IT-Landschaft und mögliche Bedrohungen

Bringen wir es auf den Punkt, es geht um potenzielle Schwachstellen und Risikofaktoren. Natürlich können Sie nicht alles im Blick behalten. Ein neuer Rechner da, eine neue Software dort. Und die Kollegin arbeitet jetzt in der Cloud? Ja, muss wohl so.

 

 

Wann machen Sie sich aber Gedanken darüber, was das für Ihr Netzwerk und Ihre Sicherheit bedeutet? Welche Schwachstellen ergeben sich? Was könnte man tun oder was muss nun ganz schnell noch gemacht werden? Und wo geht die Reise hin? Mit welchen Bedrohungen müssen Sie in Zukunft rechnen. Genau dafür müssen Sie sich Zeit nehmen, wenn Sie vorbereitet sein wollen. 

#2 Sie finden heraus, welche Cyberangriffe Ihr Unternehmen am meisten schädigen könnten

Es gibt nicht den einen Angriff. Es gibt verschiedene Methoden mit unterschiedlichen Konsequenzen, aber auch verschiedene Präventionsmaßnahmen. Wenn Sie wissen, mit welcher Art von Angriff Sie rechnen müssen, können Sie bewerten, welcher Angriff der Teuerste wäre.  Zum Beispiel sind Phishing-E-Mails die größten und schädlichsten Bedrohungen für die Kleinunternehmen, sie machen 90% aller festgestellten Angriffe bei Kleinunternehmen aus. Angriffe ohne großen Schaden und Kosten, können Sie aushalten und werden Sie in Zukunft auch müssen.

 

 

Aber die, die Sie richtig schädigen würden, die gilt es zu verhindern. Sei es ein Ransomware-, ein DoS- oder ein Phishing-Angriff Ihr Unternehmen, Vorbereitung ist hier alles. 

#3 Sie finden heraus, wer oder was Hacker einen Weg in ihr Unternehmensnetzwerk finden lässt

Es dreht sich im Grunde immer um dieselben Einfallstore:

 

  •  Schwache / schlechte / keine Passwörter
  •   Ungesicherte (WLAN-) Netzwerk
  •  Mitarbeiter
  • Keine / unregelmäßige / unzuverlässige Backups

 

 

 

 

 

Sie sollten wissen, an welcher/n Stelle/n Sie anpacken müssen. Hier kommt es auf die Details an. Eine Untersuchung (Stand 2018, Ponemon Institut) ergab, dass 60% der Datenverletzungen in KMU durch unabhängige Auftragnehmer oder fahrlässige Mitarbeiter verschuldet wurden. Übrigens der anfälligste Einstiegspunkt sind mobile Endgeräte, welche mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind. 

#4 Sie finden heraus, welche Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen sind

Machen wir uns nichts vor, es geht darum, den Hackern, die immer raffinierter, immer effizienter und voll automatisiert sind, einen Schritt voraus zu sein. Die Hacker nutzen ihre Schwachstellen, und zwar jedes Mal. Sie müssen am Ball bleiben! Sie müssen immer wieder hinschauen; tun Sie technisch genug, um sich zu schützen? Schulen Sie die Mitarbeiter? Schulen Sie sie häufig genug? Wechseln Sie häufig genug die Passwörter? Haben Sie einen hohen Anspruch an Ihre Passwörter? 

Hoffen Sie auf das Beste, aber seien Sie auf das Schlimmste vorbereitet

Machen Sie den IT-Sicherheitscheck, finden Sie heraus, wo ihre Cybersicherheit steht, was Sie tun müssen und tun Sie‘s! Nur so können Sie hoffen, dass Hacker keine Chance haben Ihre Firma lahmzulegen!