Die Presse nennt die Probleme,
wir nennen Ihnen die Lösungen dazu.   
                    


Passwörter am Arbeitsplatz generieren und wiederherstellen
Passwortverwaltung im Unternehmen erleichtern
(29.03.06) - Ressourcenschonende Optimierung der Unternehmens-IT umfasst auch den effektiven und sicheren Umgang mit Passwörtern. Analysten wie Gartner nehmen an, dass sich bis zu 40 Prozent aller Hilferufe an die IT-Abteilung auf verloren gegangene oder abgelaufene Codes beziehen. Die Behebung der daraus entstehenden Probleme kostet die Betroffenen ebenso wie die Support-Mitarbeiter Zeit und damit das Unternehmen viel Geld. ....

Vergessene Passwörter und die daraus resultierenden Anfragen an den firmeninternen Helpdesk oder den Administrator richten in Unternehmen erhebliche finanzielle Schäden an. ...

Quelle: FastPass: Enterprise International: ra

Unser Kommentar:
Dieses Problem können Sie komplett beseitigen durch die Ausgabe von mIDentiy-Sticks an alle mit Passwörtern arbeitenden Mitarbeiter - kein Mitarbeiter muß sich mehr Passwörter merken, lediglich eine vierstelligen PIN, die Login-Vorgänge laufen vollautomatisch ab. Auf Wunsch erfolgt die komplette Paßwortverwaltung durch den Admin.



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Datenverlust bei mobilen Geräten kommt immer häufiger vor
Nach Studie hat einer von vier USB-Stick-Benutzern bereits Datenverlust zu beklagen
(11.05.06) - Eine Untersuchung von Kroll Ontrack kommt zu dem Ergebnis, dass 27 Prozent der Benutzer bereits Daten verloren haben, die auf einem USB-Stick gespeichert waren. Die Online-Umfrage wurde zwischen Juli und September 2005 unter ungefähr 450 professionellen Usern weltweit durchgeführt, von denen 65 Prozent mindestens einen USB-Stick nutzen. Die kompakte Größe der praktischen Datenspeicher verleitet viele Benutzer dazu, ihre USB-Sticks einfach in eine Tasche  zu stecken. Dabei riskieren sie, dass wertvolle Daten abhanden kommen. Die meisten Benutzer wollen nicht wahrhaben, dass Speicher-Sticks ebenso anfällig sind wie Festplatten. Im letzten Jahr verzeichnete Kroll Ontrack einige ungewöhnliche Ursachen von Datenverlust, wie etwa den spektakulären Fall, bei dem ein Hund einen Speicher-Stick als Kauspielzeug missbrauchte.

Bei mobilen Datenträgern kam es insgesamt zu einem enormen Anstieg von Datenverlustfällen. So verzeichnete Kroll Ontrack im Labor in Böblingen bei PDAs ein besonders starkes Wachstum von 200 Prozent, ebenso wie bei externen Festplatten mit über 140 Prozent. Auch die Anfragen für Notebooks, die bereits vorher auf einem hohen Niveau lagen, stiegen im Jahr 2005 um das Doppelte gegenüber dem Vorjahr. Dies belegt, wie wichtig auch Daten auf mobilen Datenträgern geworden sind. Der Gesamtumsatz des Datenrettungsgeschäfts in Europa ist gegenüber dem Vorjahr im zweistelligen Bereich gewachsen.

Es muss nicht immer gleich zum kompletten Datenverlust kommen, doch tauchen immer wieder Probleme mit mobilen Datenträgern auf. Die darauf abgelegten, sicher geglaubten Daten können durchaus abhanden kommen. Mit 32 Prozent am häufigsten von technischen Problemen betroffen sind Notebooks, gefolgt von Mobiltelefonen mit 17 Prozent und externen Speicherlösungen mit 16 Prozent. Probleme mit PDA/Blackberry (13 Prozent) oder Digitalkamera (9 Prozent) kommen ebenfalls häufig vor, im Gegensatz zur Gerätekategorie MP3 Player und iPod, die mit nur 3 Prozent Problemquote als besonders stabil gelten dürfen (Quelle: Kroll Ontrack, 2005).

Um mobile Geräte besser vor Datenverlust zu schützen, hat Kroll Ontrack einige einfache Vorsichtsmaßnahmen zusammengestellt:

·         Nicht verlieren - USB-Sticks "auf Wanderschaft" sollten vermieden werden. Der kompakte Datenspeicher geht schnell verloren, wenn man nicht mehr weiß, wo genau er zuletzt eingesetzt wurde. Ein spezieller Aufbewahrungsort schafft hier Abhilfe.

·         Vorsichtig transportieren - Stellen Sie sicher, dass ihr USB-Stick sorgfältig verstaut ist, wenn Sie unterwegs sind. Man trägt ein Notebook auch nicht in der Plastiktüte herum, also sollte man einen USB-Stick mit ähnlich wertvollen Daten auch nicht einfach so in die Hosentasche stecken.

·         Für Backup ungeeignet - Ein USB-Stick ist zu unsicher, um darauf wertvolle Informationen abzulegen und daher als Backup-Medium ungeeignet.

·         Schutzkappe benutzen - Wenn der Speicher-Stick nicht benutzt wird, Schreibschutz einrasten. Die mitgelieferte Schutzkappe bietet zusätzlichen Schutz.

·         Vor Abreise entfernen - Wer unterwegs Notebook und USB-Stick benötigt, sollte diese separat transportieren, damit der USB-Stick nicht beschädigt wird.

Quelle: Kroll Ontrack: ma

Unser Kommentar:
Sämtliche geschilderten Probleme bei PDA, Speicherstick, Festplatten und Notebook lassen sich durch den Einsatz von SecureDoc (PDA-Verschlüsselung) sowie des mIDentity (USB Stick mit Smartcard & PIN sowie FlashDrive) beseitigen.

Bei Diebstahl sind Dank Vollverschlüsselungen keinerlei unverschlüsselte und damit verwertbare Daten sichtbar. Sensible Daten liegen ausschliesslich in verschlüsselten Bereichen.




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Sicherheitsbedenken bremsen mobile Kommunikation in Unternehmen
Firmen fürchten Verlust von Laptops und PDAs mehr als Viren

(12.05.06) - Sicherheitsbedenken sind nach einer Symantec-Umfrage unter 99 europäischen Unternehmen das Haupthindernis bei der Einführung drahtloser Technologien - weit vor Kosten und Komplexität. Mehr als jedes zweite befragte Unternehmen sieht das als große oder sehr große Hürde. Dabei fürchten die Firmen zwar auch Viren und Hacker, die größten Sorgen bereiten ihnen der Verlust oder Diebstahl von Laptops und PDAs. Dabei geht es nicht nur um den Wert der Geräte, sondern vor allem um die darauf gespeicherten Unternehmensdaten. Um hier einen besseren Schutz zu leisten, schreiben zwei Drittel der Unternehmen ihren Mitarbeitern vor, sensible Informationen nur auf firmeneigenen Geräten zu speichern.

14 Prozent erlauben private Geräte, fordern aber ein Minimum an Sicherheit wie Firewall und Verschlüsselung. Als wichtigste Schutzmaßnahmen haben rund 55 Prozent zusätzliche Software installiert und 30 Prozent schulen ihr Personal. "Obwohl sich die meisten Unternehmen der Risiken mobiler Anwendungen bewusst sind, ergreifen sie oftmals keine adäquaten Sicherheitsmaß-nahmen, um sich vor potenziellen Bedrohungen zu schützen", sagte Guido Sanchidrian, Produkt Marketing Manager EMEA bei Symantec.

Das Verhalten der Mitarbeiter mit sicherheitsrelevanten Themen sieht die Mehrheit der Betriebe als größte Herausforderung beim mobilen Schutz - knapp vor internen Beratungsleistungen, Geräte-vielfalt und Kosten. "Gerade bei mobilen Geschäftslösungen ist der End-to-end-Gedanke für die Wirksamkeit aller Sicherheitsmaßnahmen entscheidend. Im Unterschied zu unternehmensinternen Netzwerklösungen, selbst wenn sie verteilte Standorte und Home Offices einbeziehen, haben echte mobile Lösungen eine sehr hohe Unabhängigkeit von Operatornetzen und auch Übertragungs-technologien", kommentierte Mehdi Schröder, Sales Director von Ericsson Deutschland, die Umfrageergebnisse.

Die Sicherheitsmaßnahmen müssten alle Eventualitäten abdecken, wenn beispielsweise ein Push Mail-Betrieb zu einem Smartphone während eines Aufenthalts in den USA oder der Remote-Netzwerkzugang zum Unternehmensnetz von einem Business Hotel in China läuft: "Ohne Verschlüsselung auch bei der Übertragung und ohne Endgeräte mit Datenverschlüsselung ist das kaum zu gewährleisten.
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Quelle: ne-na.de: ma
 

Unser Kommentar:
Unsere angebotene Lösung
SecureDoc verschlüsselt sowohl Daten auf Laptop und PDA, die geschilderten Probleme sind damit gelöst.
Sichere Verbindungen bei Netzwerkläsungen, auch bei verteilten Standorten garantiert mIDentity durch seine SSL-VPN-Verbindungen als installationsloser Client.


 


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